Annette Widmann-Mauz
Aktuelle Themen:
Bundesrat macht den Weg frei für „Nein heißt Nein!“

Berlin, 23.09.2016

„Die Frauen Union der CDU hat als treibende Kraft nach den Kölner Silvesterereignissen durchgesetzt, alle nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen. Frauen müssen sich künftig nicht mehr körperlich wehren, damit ein Täter bestraft werden kann. „Nein heißt Nein“ gilt beim Grapschen ebenso wie bei sexueller Nötigung oder Vergewaltigung. Jede nicht einvernehmliche sexuelle Handlung wird strafbar “, erklärt Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich der Verabschiedung des Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Bundesrat.

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Keine Duldung von Kinderehen

Berlin, 02.09.2016

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Die Vorsitzende der Frauen Union Annette Widmann-Mauz macht angesichts der aktuellen Debatte zu Kinderehenden Handlungsbedarf deutlich: Wir haben eine Verantwortung für alle dauerhaft in Deutschland lebenden Mädchen und Frauen. Wenn ihre elementarsten Rechte durch eine Kinderehe, ihre weitere Entwicklung zu einem selbstbestimmten Leben und die Chancen auf eine gleichberechtigte Integration und Teilhabe betroffen sind, müssen wir handeln. Selbstverständliche Rechte von Mädchen in Deutschland müssen durch ein klares Verbot von Kinder- und Minder-jährigenehen geschützt werden:

  • Keine Ehe unter 18 Jahren

Um der Schließung von Kinder- und Minderjährigenehen in Deutschland einen Riegel vorzuschieben, muss für alle, die dauerhaft hier leben, deutsches Recht gelten. Wenn die Ehemündigkeit ausnahmslos für alle auf 18 Jahre festgelegt würde, könnten in Deutschland auch keine Ehen mit Minderjährigen mehr neu geschlossen werden.

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Fahrverbot als Druckmittel

Berlin, 15.08.2016

„Für viele Mütter ist es oft ein harter Kampf, Unterhalt von säumigen Vätern zu erhalten. Fahrverbote zur Durchsetzung der Unterhaltsforderungen können ein wirksames Druckmittel sein“, betont die Vorsitzende der Frauen Union Annette Widmann-Mauz.

Die CDU tritt seit langem für Fahrverbote als zusätzliche Sanktionsmöglichkeit bei allen Straftaten ein. Wir haben das Fahrverbot in den Koalitionsvertrag hineinverhandelt und Justizminister Maas in den vergangenen Jahren wiederholt dazu aufgefordert zu handeln. Höchste Zeit, dass seinen Ankündigungen für den Herbst jetzt Taten folgen.

 
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