Thüringen ist Spitze

Frauen für Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und die CDU

Erfurt, 05.09.2014

Frauen_für_Lieberknecht

„Wer weiter eine starke Frau an der Spitze des Landes Thüringen will, muss am 14. September 2014 CDU wählen! Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Frauen der CDU unterstützen Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht bei der Landtagswahl“, erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU, anlässlich des Treffens des Bundesvorstandes der Frauen Union mit Christine Lieberknecht in Erfurt.

 

Christine Lieberknecht: „Thüringen war besonders in den vergangenen fünf Jahren echt erfolgreich. Gemeinsam mit den Menschen wollen wir diese Erfolgsgeschichte fortsetzen. Am 14. September geht es daher um eine Richtungsentscheidung für Thüringen.“

Die Vorsitzende der Frauen Union der CDU: „Bei Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht ist der Freistaat Thüringen in guten Händen. Sie ist bürgernah und bodenständig und steht für eine erfolgreiche Zukunft des Landes. Sie hat sich mit Herzblut für die Mütterrente eingesetzt. Wir halten Wort: Alle Mütter erhalten die Mütterrente, auch wenn Sie kurz nach der Geburt des Kindes wieder erwerbstätig waren. Frauen, die am 1. Juli 2014 bereits in Rente waren, erhalten jetzt die pauschale Anrechnung eines Rentenpunktes und damit ein Rentenplus von mehr als 300 Euro im Jahr für jedes vor 1992 geborene Kind.“

Thüringen hat in den vergangenen 5 Jahren echte Erfolge feiern können. Der Freistaat ist nicht nur führend in den Neuen Ländern, sondern belegt auch deutschlandweit Spitzenpositionen. Bei der Arbeitslosigkeit hat Thüringen nicht nur alle anderen Neuen Ländern hinter sich gelassen, sondern auch Nordrhein-Westfalen und Hamburg überholt. Ein Grund dafür: Die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. 88% der 3-6 Jährigen werden in Thüringen ganztags betreut. Das ist bundesweit Spitze.

Diese Erfolgsgeschichte soll in den kommenden Jahren fortgesetzt werden. Das Ziel von Christine Lieberknecht ist, dass jede Thüringerin und jeder Thüringer Arbeit zu fairen Löhnen findet. Dazu soll auch die Erwerbstätigkeitsquote von Frauen weiter erhöht werden. Die CDU will dies mit optimalen Kinderbetreuungsangeboten unterstützen. Gleichzeitig ist es ein wichtiges Ziel von Christine Lieberknecht, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht am Geldbeutel scheitert. Deswegen steht sie für eine Höchstgrenze bei den Elternbeiträgen für die Kinderbetreuung.

Am 14. September geht es um eine einfache Frage: Kann die Erfolgsgeschichte Thüringens fortgesetzt werden oder wird eine rot-rote Regierung das Land auf den Kopf stellen?

 
Frauen Union auf FacebookFrauen Union auf Twitter

Wir verwenden Cookies auf dieser Website, um Ihre Nutzererfahrung zu verbessern. Durch Nutzung unserer Webseite stimmen Sie zu, dass Cookies gesetzt werden.
Unsere Datenschutzberstimmungen finden Sie hier.

x