Böhmer: Kinderschutz hat oberste Priorität

Berlin, 27.10.2011

„Das neue Kinderschutzgesetz ist ein echter Fortschritt, um Kinder und Jugendliche besser vor Verwahrlosung und Missbrauch zu schützen. Wir kommen einen großen Schritt bei der Vernetzung der Akteure des Kinder- und Jugendschutzes voran. Eltern werden durch niederschwellige Angebote und aufsuchende Beratung unterstützt. Denn Kinderschutz hat die oberste Priorität in unserer Gesellschaft“, erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands.

Zu den Eckpfeilern des Kinderschutzgesetzes gehören frühe Hilfen und verlässliche Netzwerke. Das Bundesfamilienministerium stellt allein 120 Millionen Euro zwischen 2012 und 2015 für den verstärkten Einsatz von Familienhebammen bereit. Mehr Handlungs- und Rechtssicherheit gelingt u .a durch die Verhinderung von „Jugendamts-Hopping“ und obligatorische Hausbesuche. Verbindliche Standards für alle Bereiche der Kinder –und Jugendhilfe greifen die Empfehlungen der Runden Tische „Heimkinder“ und „Sexueller Kindesmissbrauch“ auf.

Böhmer: „Kinder brauchen Schutz und Beistand. Mit dem heute auf den Weg gebrachten Kinderschutzgesetz schaffen wir klare Richtlinien. Es bringt Prävention und Intervention im Kinderschutz gleichermaßen voran.“

 
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