Böhmer: Stopp für Kinderpornos im Netz!

Berlin, 21.11.2008

"Der Vorstoß Internet-Seiten mit kinderpornografischem Inhalt per Gesetz zu sperren, ist ein notwendiger Schritt für den Schutz von Kindern. Nur wenn es uns gelingt, den Markt für Kinderpornografie im Internet empfindlich zu stören, sind Erfolge im Kampf gegen den Missbrauch von Kindern zu erreichen", erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, Maria Böhmer.

"Es ist traurig, dass bei Verbotsankündigungen von Internetseiten reflexartig immer das Argument ins Feld geführt wird, dass nationale Ansätze allein das Problem von kinderpornografischen Inhalten im Internet nicht beseitigen könnte. Das erfolgreiche Vorgehen gegen Kinderpornografie in Großbritannien und den skandinavischen Ländern beweist, dass ein nationales gesetzliches Vorgehen Wirkung zeigen kann.

Über die Internet-Provider können Zugangsblockaden installiert werden, die Internet-Seiten mit Kinderpornos sperren. In der Vergangenheit haben die Verbände der Computerindustrie leider eine freiwillige Vereinbarung zur Sperrung kinderpornografischer Internet-Seiten abgelehnt. Daher ist nunmehr eine gesetzliche Lösung erforderlich", betont die Vorsitzende der Frauen Union.

 
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