Böhmer beim EWA-Kongress in Berlin: Bildung und Frauen sind Schlüssel zur Integration

Berlin, 10.10.2008

EWA-Kongress

 

 

 

 

 

 

"Die Integration von Zuwanderern ist in vielen europäischen Ländern eine der Zukunftsfragen, wobei sie im Kern eine Bildungsfrage ist. Bildung und Ausbildung sind der Schlüssel für eine gelingende Integration.

Die Verbesserung der Sprachkenntnisse insbesondere für Frauen und eine gezielte Sprachförderung vom Kindergarten an sind der richtige Lösungsweg. Frauen aus Zuwandererfamilien kommt eine Schlüsselfunktion für eine gelingende Integration zu. Denn gerade in diesen Familien sind es primär die Mütter, die die Kinder erziehen. Sie vermitteln Werte, sie schaffen die Voraussetzungen für Spracherwerb und Bildung", erklärt die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands, Maria Böhmer anlässlich des Kongresses der European Women´s Association.

Die Europäische Frauen Union (EFU) und die Frauen in der Europäischen Volkspartei (EVP) bilden seit 2003 auf der internationalen Ebene die gemeinsame Dachorganisation European Women´s Association (EWA). Präsidentin der Organisation ist die Europaabgeordnete Doris Pack. 150 Frauen aus ganz Europa tagen bereits zum zweiten Mal in Berlin.

Im Mittelpunkt des EWA-Kongresses standen die Beratungen über eine Resolution zur "Bedeutung der Frauen für die Integration von Einwanderern in unsere Gesellschaft". Im Rahmen einer europäisch besetzten Diskussionsrunde mit Christine Marek, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Österreich, Hilde Kieboom, Vorsitzende der Organisation Sant´ Egidio, Belgien, Theresa May, Mitglied im Unterhaus und Frauenpolitische Sprecherin und Shadow Leader of House of Commons, Großbritannien sowie Isabel Llinas, Mitglied des Parlaments der Balearen aus Spanien wurden der besondere Beitrag und die speziellen Bedürfnisse der Frauen bei der Integration in der Europäischen Union erörtert.

 
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