Halbzeitbilanz - Kurs halten!

 Berlin, 21.11.2007

„Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze kann die unionsgeführte Bundesregierung mit Stolz über das Erreichte bilanzieren. Halbzeit, dass bedeutet zwei Jahre erfolgreiche Politik in den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Staatsfinanzen und Familienpolitik", erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands.

  „Mit Schwung treten wir in die zweite Halbzeit der Legislaturperiode ein. Im letzten Jahr hatten wir mit 2,9 Prozent das höchste Wachstum seit der Jahrtausendwende. Im Vergleich zu 2005 haben wir in diesem Jahr rund eine Million weniger Arbeitslose. Das ist die geringste Arbeitslosigkeit seit 13 Jahren. Deutschlands Manager stellen ein respektables Zwischenzeugnis aus", so Maria Böhmer weiter. Zum 1.1.2008 wird der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung von 4,2 Prozent auf 3,3 Prozent gesenkt. Das bedeutet für jeden durchschnittlichen Arbeitnehmer jährlich rund 440 Euro mehr im Portemonnaie.

„Damit stimmen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die junge Familien für ein Leben mit Kindern benötigen. Das Elterngeld ist ein Meilenstein in der Familienförderung. Seit Anfang des Jahres haben bereits 350 000 Frauen und 37 000 Männer die staatliche Leistung erhalten. So sichern wir die Eltern im ersten Lebensjahr nach der Geburt des Kindes ab. Wir vermeiden eine finanzielle Achterbahn für junge Eltern. Darüber hinaus können Kinderbetreuungskosten und haushaltsnahe Dienstleistungen stärker steuerlich geltend gemacht werden. 750.000 Betreuungsplätze für unter Dreijährige bis 2013 sind wirkliche Hilfestellungen für die Familien", erläutert die Vorsitzende der Frauen Union.

„Für die zweite Halbzeit setzen wir uns weiter für einen bedarfsgerechten und qualitativen Ausbau der Krippenplätze und der Kindertagespflegeangebote ein. Die Bekämpfung der Kinderarmut durch eine Verbesserung des Kinderzuschlags, von dem deutlich mehr Kinder profitieren, steht für die Frauen Union ganz oben auf der Agenda. Der Reformkurs muss fortgesetzt werden", fordert Maria Böhmer.

 

 
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