Zukunft der Rente sichern

Berlin, 25.10.2006

  

„Die Einigung  bei der Rente mit 67 ist ein wichtiger Schritt, die Alterssicherung auch in Zukunft verlässlich zu gestalten", so die Vorsitzende der Frauen Union der CDU, Maria Böhmer. Die Koalitions-Arbeitsgruppe zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung habe angesichts steigender Lebenserwartung und niedriger Geburtenzahlen einen politisch notwendigen Beitrag zur Sicherung des Rentensystems vorgestellt.

Die langfristige Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre sei unvermeidbar. Nach 45 Versicherungsjahren könne nach wie vor jeder ohne Abschläge mit 65 in Rente gehen. Die 45 Versicherungsjahre erreichten derzeit aber nur elf Prozent der Frauen. Nach wie vor übernähmen überwiegend Frauen die Kindererziehung und die Pflege von älteren Angehörigen.

„Deshalb ist die jetzt festgelegte Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten ein großer Erfolg für die Frauen und ein wichtiges Signal an die Familien. Die CDU hat hier durchgesetzt, dass Erziehungszeiten, die mit der Erwerbsarbeit gleichwertig zur Lebensleistung gehören, endlich stärker berücksichtigt werden", erläutert Maria Böhmer. Mütter und Väter würden nicht benachteiligt, denn die Erziehungszeiten werden bis zum zehnten Lebensjahr berücksichtigt. Auch die Pflege eines Angehörigen würde bei der Rente mit eingerechnet.

 

 
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