50jähriges Bestehen des LV Rheinland-Pfalz Süd im Deutschen Hausfrauenbund

Mainz, 12. Oktober 2005

Prominente Geburtstagslaudatorin auf der 50-Jahrfeier in Mainz war Maria Böhmer, Bundesvorsitzende der Frauen Union und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU. Böhmer hob hervor, dass sich die Frauen in der Vergangenheit auf die Überholspur begeben hätten. Frauen stünden heute nicht mehr an den Rändern der Macht, sondern seien mitten drin. Bestes Beispiel dafür sei Angela Merkel auf ihrem Weg zur ersten deutschen Bundeskanzlerin. Man dürfe sich aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass in vielen Bereichen noch immer keine tatsächliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern erreicht sei, warnte Maria Böhmer. So verdienten Frauen in gleicher Position ein Viertel bis ein Drittel weniger als Männer und würden seltener mit Führungsaufgaben betraut. Um so wichtiger sei das anhaltende frauenpolitische Engagement der Frauenverbände, so Böhmer.

In ihrer Rede plädierte Maria Böhmer insbesondere für die Etablierung des „Arbeitsplatzes Privathaushalt.“ Die bessere steuerliche Absetzbarkeit von haushaltsnahen Dienstleistungen erleichtere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Nicht nur die Familien, sondern auch die in der Hauswirtschaft Beschäftigten würden davon profitieren. Ausdrücklich lobte Maria Böhmer das Engagement des Hausfrauenbundes in Rheinland-Pfalz. Er habe das Modellprojekt in Frankenthal unterstützt und die Qualifizierung zu Hauswirtschafterinnen vorangetrieben.

 
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