Europawahl und Landtagswahl in Thüringen:

Berlin, 14. Juni 2004

„Die Unionsergebnisse der Europawahl und der Landtagswahl in Thüringen sind großartig. Nach der souverän gewonnenen Bürgerschaftswahl in Hamburg setzt die Union so ihren Erfolgskurs im Superwahljahr 2004 fort“, erklärt Maria Böhmer, Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU. „Die Wahlen“, so Böhmer, „belegen die Kompetenz der Union in der Europapolitik und in den Ländern. Sie sind die deutliche Quittung für die rotgrüne Chaospolitik im Bund. Die Union ist und bleibt die Europapartei.“ Seit 1979 hat die SPD bei jeder Wahl Stimmenanteile verloren. In Thüringen regiert die Union ununterbrochen seit der Wende.

Neben dem Spitzenkandidaten der Union für die Europawahl, Hans-Gert Pöttering, gratuliert Böhmer den Wahlsiegerinnen Ingeborg Gräßle, Ruth Hieronymi, Elisabeth Jeggle, Ewa Klamt, Christa Klaß, Doris Pack, Godelieve Quisthoudt-Rowohl, und Renate Sommer zum hervorragenden Wahlergebnis der CDU von 44,5 Prozent.

„Das Ergebnis der Landtagswahl in Thüringen zeigt die Verwurzelung des Ministerpräsidenten und der Union in der Bevölkerung des Landes“, freut sich Böhmer weiter. Die CDU kann den Freistaat Thüringen weiterhin alleine regieren. Die Christdemokraten mit Dieter Althaus an der Spitze erreichten bei den Landtagswahlen in Thüringen 43 Prozent der Stimmen. Zusammen mit Althaus ziehen auch zehn Frauen in den Thüringer Landtag ein. Die FU-Landesvorsitzende, Christina Tasch, und die Landtagspräsidentin, Christine Lieberknecht, erzielten mit 56 und 53 Prozent nach Ministerpräsident Dieter Althaus die höchsten Stimmanteile der CDU bei den Wahlkreisstimmen. „Ein hervorragendes Ergebnis für die Unionsfrauen“, erklärt Böhmer. Der Frauenanteil im Thüringer Landtag verbessert sich damit von 18,4 auf 22,2 Prozent. Die nach dem vorläufigen Ergebnis gewählten weiblichen Abgeordneten sind: Johanna Arenhövel, Birgit Diezel, Evelin Groß, Gudrun Holbe, Annette Lehmann, Christine Lieberknecht, Dagmar Schipanski, Christina Tasch, Marion Walsmann und Christine Zitzmann.

Böhmer: „Die Frauen haben in Europa und in Thüringen hervorragende Ergebnisse erzielt und wollen nun zu Recht auch Spitzenämter besetzen.“

 
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