Maria Böhmer: "Krebsförden Miteinander" stärkt den Dialog der Generationen!

Schwerin, 10. Mai 2004

Maria Böhmer besucht die Begegnungsstätte für Jung und Alt

Begegnungsstätte

Informierten sich:
FU-Bundesvorstandsmitglied          Heiderose Zamzow,   FU - Landesvorsitzende Ingrid Sievers und Maria Böhmer (rechts).

 

„Die Wahrung der Generationen - gerechtigkeit ist die größte sozialpolitische Aufgabe der vor uns liegenden Jahre. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr alte Menschen auf immer weniger junge Menschen treffen, brauchen wir Projekte, die den Dialog zwischen den Generationen stärken.“ Dies erklärte die Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU, Maria Böhmer, die sich in Schwerin über die „Begegnungsstätte für Jung und Alt „Krebsförden Miteinander“ informierte. 

Böhmer: „’Krebsförden miteinander’ ermöglicht alten Menschen in vorbildlicher Weise, vielfältige soziale Kontakte zu pflegen. Das Projekt wirkt der häuslichen Isolation vieler alter Menschen entgegen. Wer alt ist, darf nicht vereinsamen.“ Die Begegnungstätte trage dazu bei, dass die Generationen miteinander kommunizierten. Junge Menschen profitierten von den Erfahrungen und Kompetenzen der Älteren, auf die auch in der modernen Welt von heute nicht verzichtet werden könne. Ältere blieben mit der Gedankenwelt der Jungen vertraut.

Wichtig sei, das Miteinander der Generationen vor allem angesichts der großen demografischen Verwerfungen, die Deutschland in den kommenden Jahrzehnten erleben werde. Seit 1972 sterben mehr Menschen, als geboren werden. Jede nachfolgende Kindergeneration ist um ein Drittel kleiner als die ihrer Eltern. Mit im Schnitt nur noch knapp 1,4 Kindern pro Frau zählt die Bundesrepublik heute zu den kinderärmsten Gesellschaften der Welt. Der Bevölkerungsanteil der unter 20jährigen geht von 21,7 Prozent in 1991 auf 17,4 Prozent in 2020 zurück. Der Anteil der über 60jährigen vergrößert sich im selben Zeitraum von 20,4 auf 28,6 Prozent. Die CDU betrachtet es daher als eine wesentliche Aufgabe ihrer Politik, alle notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit ältere Menschen ihr Leben eigenverantwortlich und selbstbestimmt, befreit von drückenden wirtschaftlichen Sorgen gestalten können.

 
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