Ausbildungszeiten weiter auf die Rente anrechnen!

Berlin, 23. Oktober 2003

Frauen sind Verliererinnen rotgrüner Rentensparpläne 

Als unerhörten Betrug von Akademikerinnen bezeichnet FU-Vositzende Maria Böhmer das rotgrüne Vorhaben, Studienzeiten nicht mehr in der Rente anzuerkennen. Der Bild-Zeitung sagte sie: "Vor allem Frauen landen wegen der Kindererziehung so vor der Tür der Sozialämter." Die geplante Streichung von Anrechnungszeiten für Ausbildung könne später bis zu fünf Prozent weniger Rente bedeuten (nach BfA-Berechnungen). Fatal also für Frauen, die im Schnitt deutlich weniger Rentenbeitragsjahre vorweisen können als Männer. Die Benachteiligung treffe im übrigen nicht nur Akademikerinnen, sondern alle Frauen, die nach Erreichen des 17. Lebensjahres eine allgemeinbildende Schule, eine Fachschule oder eine Berufsfachschule besuchen. Auch die geplante Verschiebung der Rentenauszahlung auf das Monatsende, die sich nicht erhöhenden Bezüge und die Last, ab 2004 den vollen Beitrag zur Pflegeversicherung bezahlen zu müssen, belaste vor allem Rentnerinnen mit ihren ohnehin niedrigen Bezügen.

 
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