Schwangerschaftsabbruch ist keine ärztliche Dienstleistung wie jede andere

Berlin, 08.12.2017

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Im Interview mit der Zeitung "Die WELT" erklärt die Vorsitzende der Frauen Union Annette Widmann-Mauz, warum sie keine Notwendigkeit für eine Veränderung des Paragrafen 219a Strafgesetzbuch sieht. Das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche sei Bestandteil des Schutzkonzeptes für das ungeborene Leben, das in jahrzehntelanger Diskussion entwickelt wurde. Sie betonte, dass es angesichts der Entstehungsgeschichte des Paragrafen 218 nicht sachgerecht sei, das Werbeverbot mal kurz im Hauruckverfahren zu ändern. Man habe ein intensives Informations- und Beratungssystem etabliert, das der besonderen Konfliktsituation der betroffenen Frauen Rechnung trage.

Lesen Sie hier das gesamte Interview

 
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