Debatte im Bundestag zum Internationalen Frauentag

Berlin, 15.03.2019

AWM_-_15.03.2019

Starke Rede der Vorsitzenden der Frauen Union der CDU Annette Widmann-Mauz MdB zur Vertretung von Frauen im Deutschen Bundestag: „Es ist an der Zeit, uns als Parlament an unserem eigenen Anspruch zu messen und selbst in die Pflicht zu nehmen. Was anderes als halbe-halbe kann das Ziel sein?“ #frauentag

Link zur Rede:Annette Widmann-Mauz MdB Debatte zum Internationalen Frauentag

Foto: Achim Melde

 
Internationaler Frauentag

Berlin, 07.03.2019

Internationaler_Frauentag

Frauen zeigen Flagge – Wir sorgen für Gleichstellung!

Das haben wir erreicht:

  • Mehr Mütterrente: Ab dem 1.1.2019 freuen sich Mütter über mehr Rente, deren Kinder vor dem 1. Januar 1992 geboren sind: Statt bisher 2 Entgeltpunkte werden ihnen nun 2,5 Entgeltpunkte pro Kind gutgeschrieben.
  • Brückenteilzeit: Jetzt gilt die zeitlich befristete Teilzeit. Die vereinbarte Arbeitszeit kann künftig für ein bis fünf Jahre verringert werden. Dann müssen die Arbeitgeber die Rückkehr in Vollzeit ermöglichen.
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Datenschutzbestimmung facebook

27.02.2019

Datenschutzerklärung für Facebook

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Kinder besser vor Missbrauch schützen

Berlin, 13.02.2019

Mit dem Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion „Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen“ wird auch ein Beschluss des Hamburger Parteitages der CDU umgesetzt, den die Frauen Union der CDU initiiert hatte. Das Papier sieht vor, die Prävention gegen Kindesmissbrauch und den Schutz von Kindern zu stärken, die Strafverfolgung von Tätern zu erleichtern sowie den Strafrahmen für den Besitz von Kinderpornographie und für sexuellen Missbrauch zu erhöhen. Um Kindesmissbrauch im Netz zu begegnen, werden neue Instrumente wie die Versuchsstrafbarkeit beim Cybergrooming und eine Meldepflicht für Internetprovider gefordert.

Positionspapier - Sexuellen Kindesmissbrauch bekämpfen

 
Guter Kompromiss bei §219a StGB: Trotz Werbeverbot für Ärzte und Kliniken – Mehr Information für Frauen!

Berlin, 30.01.2019

Der Kompromiss in der Diskussion um §219a StGB (Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche) ermöglicht Frauen in Zukunft mehr qualitätsgesicherte Information über medizinische Fragen im Zusammenhang mit einem Schwangerschaftsabbruch. Ärzte und Kliniken sollen Frauen – auch im Internet – informieren können, dass sie Schwangerschaftsabbrüche im Rahmen des § 218a Absatz 1-3 StGB durchführen. Die im Schwangerschaftskonfliktgesetz dafür vorgesehenen Konfliktberatungsstellen beraten wie bislang zu psychosozialen Fragen und geben darüberhinausgehende Informationen. Diese werden ergänzt durch weitere medizinische Informationen der Ärztekammern und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Internet. So werden das Informationsangebot und der Informationsfluss für die Frauen gestärkt.
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