Kreisvorsitzenden-Konferenz der Frauen Union in Fulda

Maria Böhmer und Ronald Pofalla

Fulda, 21.10.06 

Der Generalsekretär der CDU, Ronald Pofalla, hat auf der Kreisvorsitzenden-Konferenz der Frauen Union am 21. Oktober 2006 in Fulda die Bedeutung der Familie für die CDU im neuen Grundsatzprogramm vorgestellt. Die Frauen Union beteiligt sich aktiv an diesem Gestaltungsprozess des politischen Profils der Partei und hat dazu auf ihrer Kreisvorsitzenden-Konferenz einige Forderungen aufgestellt. Es geht vor allem darum, bei der Debatte um ein zeitgemäßes Frauen- und Familienbild der Union für die Standpunkte der Frauen in der Partei einzutreten. Ronald Pofalla hat sich bei der Zusammensetzung der Grundsatzprogrammkommission für eine hohe Beteiligung von Frauen stark gemacht. Dafür bekam er in Fulda viel Beifall.

 

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Solidarität mit Seyran Ates

Berlin, 12.09.06

Maria Böhmer: „Wir signalisieren Seyran Ates unsere Solidarität. Sie ist eine unerschrockene Kämpferin für die Rechte der Frauen, insbesondere von Musliminnen. Wir brauchen solche mutigen Frauen." Die Berliner Rechtsanwältin hatte vor einigen Tagen ihre Rechtsanwaltszulassung zurückgegeben, da sie als Vertreterin zumeist türkischer Mandantinnen in Familienprozessen bedroht worden sei. Der Berliner Anwaltsverein und der Deutsche Juristinnenbund haben daraufhin Seyran Ates ein Angebot gemacht, das es ihr ermöglicht, in einer größeren Kanzlei tätig zu sein. Dieses Angebot wurde nunmehr von ihr angenommen.

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Familien brauchen Planungssicherheit

Berlin, 25.08.06 

„Die beste Familienpolitik für junge Familien ist eine erfolgreiche Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik. Familien brauchen Planungssicherheit, dann entscheiden sich auch wieder mehr Frauen und Männer für Kinder", erklärt die Bundesvorsitzende der Frauen Union, Maria Böhmer, im Rahmen der fünfzehnjährigen Jubiläumsfeier der Frauen Union der CDU Mecklenburg Vorpommern.

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Merkel: "Das ist ein fast historisches Ereignis"

Berlin, 14.07.06

Mit dem Integrationsgipfel am 14. Juli 2006 ist der Startschuss zur Erarbeitung des „Nationalen Integrationsplans" gefallen. Bundeskanzlerin Angela Merkel traf sich mit 86 Vertretern von Zuwanderern, Politik, Wirtschaft und Kirchen im Berliner Kanzleramt. Sie nannte das Treffen 51 Jahre nach der Erstanwerbung von Gastarbeitern ein „fast historisches Ereignis". Es sei ein großer Schritt gewesen, miteinander und nicht übereinander zu sprechen. Die Migrantenvertreter lobten die Symbolkraft des Treffens auf höchster Ebene mit der Kanzlerin.   Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, sprach von einer «neuen Ära» der Integrationspolitik. Die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer lobte „die tolle Atmosphäre" und freute sich über die konstruktive Beteiligung der Teilnehmer, die von vielen Selbstverpflichtungen gekennzeichnet gewesen sei. Ein Ruck sei durch die Runde gegangen.

Der Gipfel war ein Auftakt für eine intensive Diskussion. Die Bundesregierung will die Probleme bei der Eingliederung von Zuwanderern lösen. Für sechs Handlungsfelder werden Arbeitsgruppen eingerichtet, in denen Fragen um Integrationskurse, Frauen und Mädchen, Arbeitsleben und Integration „vor Ort" beispielsweise in den Sportvereinen, konkret erörtert werden. Münden soll das Ganze 2007 in den Integrationsplan.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.bundesregierung.de

 
Böhmer: Familien stärken

Dresden, 01.07.2006

 

Auf der Kreisvorsitzendenkonferenz der Frauen Union der CDU Sachsen begrüßt die Bundesvorsitzende der Frauen Union, Maria Böhmer, den eingeschlagenen Weg der Bundesregierung für eine Stärkung der Familien. Mit der Einführung des Elterngeldes ab dem 1. Januar 2007 würde ein Paradigmenwechsel in der Familienpolitik eingeleitet. Das Elterngeld als Lohnersatzleistung ersetze das bisherige Erziehungsgeld. „ Gerade bei jüngeren Familien findet diese Politik Zustimmung.

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