Frage-Antwort-Katalog "Pille danach"

Berlin, 04.02.2014

Zum Jahresbeginn hat sich eine Debatte um die Rezeptpflicht der „Pille danach“ entwickelt. Die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Maria Böhmer hat sich gegenüber den Medien gegen eine Rezeptfreigabe der „Pille danach“ positioniert: „Die Anliegen der Frauen müssen im Mittelpunkt stehen. Sie brauchen eine gute Beratung vom Arzt. Ich bin dagegen, die Rezeptpflicht aufzuheben. Wir haben ein dichtes Netz an Ärzten und für Notfälle gibt es Anlaufstellen. Niemand wird alleingelassen.“ Im vorliegenden Frage-Antwort-Katalog sind Argumente für und gegen eine Rezeptfreigabe der „Pille danach“ zusammengestellt.

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Die wichtigsten Änderungen des Kinderfördergesetzes

Berlin, 31.10.2008

Das Kinderförderungsgesetz(KiföG) sieht vor, für jedes dritte Kind unter drei Jahren einen Betreuungsplatz bis 2013 bereit zuhalten. Es basiert auf einer seriösen finanziellen Grundlage. Mit insgesamt 4 Milliarden Euro beteiligt sich der Bund zu einem Drittel an den Ausbaukosten - die beiden anderen Drittel werden von den Ländern und den Kommunen gestellt.

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Informationen zur Kindertagespflege

Berlin, 31.10.2008

doc Synopse zur Kindestagespflege (34 Kb)

 
Informationen zum Elterngeldbericht

Berlin, 31.10.2008

Das Bundeskabinett hat am 29. Oktober 2008 den Bericht über die Auswirkungen des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes beschlossen. Kern des Berichts ist die Evaluation des zum 1. Januar 2007 eingeführten Elterngeldes durch das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI).

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Informationen zum Kindergeld und zum Kinderfreibetrag

Berlin, 17.06.2008

pdf Info Kindergeld-Kinderfreibetrag (70 Kb)

 

 
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