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Ein Signal im Kampf gegen Prostitution und Menschenhandel |
Berlin, 05.06.2013
„Die Bekämpfung von Menschenhandel und Zwangsprostitution kommt einen Schritt voran. Das Prostitutionsgesetz von 2002 versagt, wenn es um die polizeiliche Überwachung von Prostitutionsstätten geht. Menschenhandel, Zwangsprostitution und sexuelle Ausbeutung spielen sich im Prostitutionsmilieu ab. Mit den geplanten Änderungen der Gewerbeordnung und der Strafvorschriften zum Menschenhandel werden Polizei und Ordnungsbehörden der Kriminalität wirksamer entgegentreten“, erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU anlässlich der morgigen ersten Lesung des Gesetzentwurfs zur Bekämpfung des Menschenhandels und der Überwachung von Prostitutionsstätten im Deutschen Bundestag.
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