Frauen Union setzt Zeichen beim CDU Parteitag

Berlin, 17.12.2015

Zeichen_setzen_BPT_15

Vom CDU Parteitag geht ein klares Signal für ein Prostituiertenschutzgesetz aus, das diesen Namen auch verdient. Die Frauen Union will Prostituierte schützen und Zwangsprostitution das Handwerk legen. Der Beschluss des Antrages der Frauen Union "Nein zur Sexindustrie!" macht dies noch einmal deutlich.

Mit dem Beschluss „Hebammenversorgung auf eine gesicherte Grundlage stellen“ setzt der CDU Parteitag ein eindeutiges Plädoyer für eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe.

Vollverschleierung widerspricht einer offenen Gesellschaft, diese Position der Frauen Union findet sich auch im Beschluss „Zusammenhalt stärken – Zukunft der Bürgergesellschaft gestalten“ und in der „Karlsruher Erklärung zu Terror und Sicherheit, Flucht und Integration Arbeitsmarkt“. In der Karlsruher Erklärung hat die Frauen Union auch den Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen und den Schutz von Kindern in Flüchtlingsunterkünften verankert. Weiterhin legte die Frauen Union ein besonderes Augenmerk auf die Integration von weiblichen Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt.

Die Ablehnung von Social Freezing aus unternehmensstrategischen Zielen wurde ebenfalls beschlossen.

Schließlich wurde auf Antrag der Frauen Union das Statut der CDU geändert. Die CDU Deutschlands hat jetzt nicht nur in der Realität eine CDU Bundesvorsitzende, sondern auch auf dem Papier in §29 Abs. 2 Satz 1.

Beschluss C 1, C 2.pdf

 
Frauen Union auf FacebookFrauen Union auf Twitter

Newsletter bestellen: