Böhmer: Wir brauchen ein Miteinander!

Berlin, 28.04.06

In der aktuellen Ausgabe der Emma finden Sie Alice Schwarzer im Gespräch mit der FU-Vorsitzenden und Integrationsministerin Maria Böhmer. Darin kündigt Maria Böhmer einen Paradigmenwechsel in der Integrationspolitik an und spricht sich für eine gemeinsame Förderung von deutschen Kindern und Kindern mit Migrationshintergrund in Kindergarten, Vorschule und Schule aus. Auch gelte es, das Selbstbewußtsein von Mädchen und jungen Frauen mit Migrationshintergrund zu stärken und deren Müttern neue Möglichkeiten besonders beim Spracherwerb zu geben.

 
Fast 40 Prozent Frauen in der CDU- Grundsatzprogramm-Kommission

Berlin, 26.04.06 

Damit sind Frauen in der CDU Grundsatzprogramm-Kommission gut repräsentiert. Das sind gute Voraussetzungen, das die Sichtweisen und Lebenswelten von Frauen, Eingang in die programmatische Debatte der CDU finden. Von den 69 Mitgliedern der Kommission sind 37,1 Prozent Frauen. Der Vorsitzende der Grundsatzprogramm-Kommission, Generalsekretär Pofalla, hatte im Vorfeld einen großen Wert auf die ausreichende Repräsentanz von Frauen gelegt. Neben der FU-Vorsitzenden Maria Böhmer, die die Leitung der Arbeitsgruppe "Integration" übernommen hat, kümmert sich als stellv. Kommissionsvorsitzende, Bundesministerin Dr. Annette Schavan, um den Bereich Bildung, Erziehung, Wisssenschaft und Forschung. Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer leitet die Arbeitsgruppe "Demographie" und Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württemberg der Frauen Union, die Arbeitsgruppe "Soziale Sicherung".

 
Böhmer und Müller kämpfen gemeinsam für die Partnermonate

Berlin, 21.04.2006

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet heute über die gemeinsame Resolution der Vorsitzenden der Frauen Union der CDU und der Frauen Union der CSU, Maria Böhmer und Emilia Müller, zur Einführung der Partnermonate beim Elterngeld. Die beiden Vorsitzenden unterstützen die Pläne der Koalition, dass das Elterngeld als Lohnersatzleistung  für zwölf Monate gezahlt werden soll, wenn sich zwei Monate davon der berufstätige Vater oder die berufstätige Mutter der Kinderbetreuung widmet. Die Gründe dafür liegen auf der Hand.

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Böhmer will Ausbildungschancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund verbessern

Berlin, 03. April 2006

Maria Böhmer, Staatsministerin für Integration und Bundesvorsitzende der Frauen Union, hat sich bei einem Besuch vor Ort ein Bild von der in die Schlagzeilen geratenen Berliner Rütli-Schule gemacht. Medien berichten dieser Tage viel über offene Gewalt an Schulen, über ratlose Lehrer und gescheiterte Integrationsbemühungen. Anlass ist ein Schreiben, in dem das Lehrerkollegium der Berliner Rütli-Schule auf die von alltäglicher Aggressivität und Gewalt dominierte Situation an seiner Schule aufmerksam gemacht hatte. Maria Böhmer benennt die wichtigsten Ansätze für eine frühzeitig beginnende und nachhaltig wirkende Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.

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Familienkasse- Frauen Union fordert Transparenz

Berlin, 16. März 2006

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Der Staat erbringt jährlich fast 100 Milliarden Euro an Leistungen für die Familie. Trotz dieser hohen finanziellen Zuwendungen haben junge Menschen den Eindruck, der Staat  und die Gesellschaft täten für Familien zu wenig. Die Frauen Union will deshalb Licht in den Dschungel der familienpolitischen Leistungen bringen. Um einer zielgerichteten und verbesserten Familienförderung auf den Weg zu helfen, diskutierte die FU im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wie wollen wir morgen leben?" im Berliner Konrad-Adenauer-Haus die Forderung der Einführung einer Familienkasse. Denn Familien sollen wissen, was ihnen zusteht. Die Bundesregierung hat die Einrichtung einer Familienkasse im Koalitionsvertrag verankert.

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