Familienkasse- Frauen Union fordert Transparenz

Berlin, 16. März 2006

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Der Staat erbringt jährlich fast 100 Milliarden Euro an Leistungen für die Familie. Trotz dieser hohen finanziellen Zuwendungen haben junge Menschen den Eindruck, der Staat  und die Gesellschaft täten für Familien zu wenig. Die Frauen Union will deshalb Licht in den Dschungel der familienpolitischen Leistungen bringen. Um einer zielgerichteten und verbesserten Familienförderung auf den Weg zu helfen, diskutierte die FU im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wie wollen wir morgen leben?" im Berliner Konrad-Adenauer-Haus die Forderung der Einführung einer Familienkasse. Denn Familien sollen wissen, was ihnen zusteht. Die Bundesregierung hat die Einrichtung einer Familienkasse im Koalitionsvertrag verankert.

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Böhmer in "Welt am Sonntag": Mütter sind führungsstark

Berlin, 05. März 2006

In einem Interview mit „Welt am Sonntag“ fordert die Bundesvorsitzende der Frauen Union, Maria Böhmer, Unternehmen auf, sich verstärkt um Frauen zu bemühen und die Personalplanung an ihren Bedürfnissen auszurichten. Familie dürfe kein Karrierehemmnis sein. Frauen und Männer müssten gleichermaßen ihre Elternrolle wahrnehmen können. Ein Vater, der mehr Zeit für seine Kinder wolle, dürfe nicht als Aussteiger angesehen werden. Die für das  Elterngeld vorgesehenen Vatermonate sollen dazu beitragen, dass Mütter wie Väter in die Elternrolle hineinwachsen und ihre Aufgaben partnerschaftlich wahrnehmen könnten.

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Böhmer gehört Wahlkampfteam von Böhr an

13. Februar 2006

Der Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen CDU, Christoph Böhr, hat seine Wahlkampfmannschaft für die Landtagswahl im März vorgestellt. Mit dabei ist die die Vorsitzende der Frauen Union Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer. Böhmer vertritt im Team die Themen Frauen und Integration. Sie versteht sich als „Brückenkopf in Berlin“ für ihr Heimatland. Weitere Frauen im Team sind die Vizepräsidentin des Landtages Rheinland-Pfalz, Helga Hammer, und die Verbraucherschutzbeauftragte der Unionsfraktion im Bundestag, Julia Klöckner. Christoph Böhr machte bei der Vorstellung des Teams deutlich, dass es sich bei der Vorstellung des Wahlkampfteams nicht um eine Regierungsmannschaft handele, zunächst müsse die Wahl gewonnen werden.

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Bundesrat setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Berlin, 13.02.2006

Zwangsehen und Stalking soll künftig entschieden entgegengetreten werden. Der Bundesrat hat jetzt zwei Gesetzentwürfe angenommen, die Gewalt an Frauen stärker ahnden und die Opfer besser schützen sollen.

Die Bundesvorsitzende der Frauen Union, Maria Böhmer, begrüßt die Initiativen zur Zwangsehe und zum Stalking. Maria Böhmer: „Bei aller Unterschiedlichkeit der Tatbestände setzt der Bundesrat so ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen.“ Die Frauen Union hatte immer wieder gefordert, hier gesetzgeberisch tätig zu werden.

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Deutschkenntnisse verbessern die Chancen für Kinder aus Migrantenfamilien

Berlin, 27.01.2006

In einem Interview mit dem Mannheimer Morgen unterstützt die Bundesvorsitzende der Frauen Union Maria Böhmer die Deutschpflicht an der Berlin Herbert-Hoover-Realschule. Wörtlich sagt sie: „Ich begrüße den Vorstoß. Denn hier geht es um eine freiwillige Vereinbarung zwischen Schule, Eltern, Schülerinnen und Schülern.“ Maria Böhmer, seit kurzem Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, hebt hervor, dass eine gute Beherrschung der deutschen Sprache für Integration, berufliche Qualifizierung und den Erfolg am Arbeitsmarkt unerlässlich sei.

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